Was unterrichten – und wie

Wir werden uns mit tabDo auf sieben Lernfeldern bewegen, nämlich:

  1. eine Melodie nachbauen
  2. eine Melodie umbauen
  3. eine Melodie neu bauen / komponieren
  4. improvisieren
  5. Melodizellen
  6. Üben für Stabspielen / Mallets-Simulation
  7. Notenschrift

Diese Lernfelder werden wir nach und nach besuchenVerkehrszeichen-Gefahrenzeichen-Gefahrstelle. Aber nicht im Sinne eines „erstens – zweitens – drittens….“. Also zuerst „Melodien nachbauen“, dann „Melodien umbauen“ und so weiter und zuletzt die Notenschrift. So eine Systematik gibt es nicht.

  • Sie können z.B., wenn Sie es für richtig halten, tabDo um 90 Grad drehen und die Notenschrift einführen, nachdem Sie „Melodien nachgebaut“ haben. Wenn Sie in Klasse 5 unterrichten, ist das naheliegend. In Klasse 3 oder 4 nicht so.
  • Sie können auf dieser um 90 Grad gedrehten Oberfläche die Melodie wie auf einem Glockenspiel üben, um dann die Orff-Instrumente auszupacken.
  • Sie können aber ebenso gut mit den bisher entdeckten „Melodiezellen“ spielen und „improvisieren“.
  • Sie könnten auch als nächstes die „Melodie umbauen“ und diese Umbauten als Vorspiel, Zwischenspiel oder Nachspiel verwenden.
  • Sie können das Feld „Eine Melodie neu bauen“ auch ganz weglassen, wenn Sie das abschreckt oder nicht überzeugt.

Vielleicht sind aber einige Kinder selbst schon auf die Idee gekommen, die Melodie „umzubauen“ und haben das einfach mal gemacht. Es gibt keine „logische“ Reihenfolge der Lernschritte. Wie beim Erlernen der Muttersprache verläuft der Prozess eher „chaotisch“ – und trotzdem kommen wir zum Ergebnis. Also:

  • Sie entwerfen eine Liederliste, das ist der Plan.
  • Was wir mit den Liedern alles anstellen, das sollten Sie nicht en Detail im Voraus planen. Es kommt darauf an, „wie es läuft“.

nicht linear vorgehen

 

 

 

 

 

 

 

Ausführliche Informationen sind enthalten in MIT MELODIEN SPIELEN. Sie können diese Didaktik als PDF kostenfrei anfordern unter KONTAKT