Die innere Tonvorstellung entwickeln – fächerübergreifend

Unbestritten: ohne die Entwicklung einer inneren Tonvorstellung ist das Unterrichten „drumherum“ ziemlich sinnlos, weil ein Kern fehlt, um den herum sich alles Weitere entwickeln kann. Und je mehr mit diesem Kern vernetzt wird, umso besser ist er verankert.

Auf diesen Internetseiten habe ich eine überraschende mögliche Querverbindung entdeckt:

glas01aFüllen Sie die Gläser so, oder musikalisch ausgedrückt: „stimmen“ Sie die Gläser so, daß man darauf ein Lied spielen kann. Niemand wird bezweifeln, daß es ganz praktisch wäre, wenn die verschiedenen Gläser und damit die Töne Namen hätten. Also beschriften wir die Gläser und nehmen zur Namensgebung natürlich die Solmisationssilben. Z.B. stimmen wir (nach Gehör!, nicht mit einem Meßgerät) auf  Do Re Mi FA So, und man kann „Oh when the Saints go marchin`in“ spielen.

Diese Physik-Stunde Wassermusikxwird garantiert für immer im Gedächtnis bleiben. Und davon profitiert die innere Vorstellung des Do Re Mi.
So ist die Stunde im Rahmen des Naturkunde-Unterrichts dann gleichzeitig ein Beitrag zur Entwicklung der inneren Tonvorstellung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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